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25.05.2012
Die urbanen Zentren Österreichs und hier vor allem die Stadt Wien stehen vor wirtschaftlichen Herausforderungen die neue Lösungsansätze benötigen und maßgeblichen Einfluß auf die Situation des gesamten Bundesgebietes haben. Die Schaffung von Arbeitsplätzen, das bewusste Herangehen an wichtige strukturelle Planungen, und die damit verbundene aber nachhaltige Sicherung von Prosperität und sozialem Frieden, sind wirtschaftspolitische Aufgaben die es zu lösen gilt.
Die siebte Auflage des Leitbetriebe Austria Wirtschaftsklubs stellte sich daher diesem Thema:
„Wirtschaftsmotor Stadt- Neue Herausforderungen für Ballungszentren“ war der thematische Mittelpunkt des traditionellen Kamingesprächs, bei dem diesmal der Direktor des Wiener Wirtschaftsbundes Dr. Alexander Biach dem Moderator Christoph Pöchinger und den Gästen der Security KAG in der großen Ahnengalerie des Palais Esterhazy Rede und Antwort stand.
Biach erwies sich als profunder Kenner der städtischen Wirtschaftsstrukturen, konnte umfassend und sachlich die Stärken der Wiener Wirtschaft, aber auch deren Sorgen und Nöte skizzieren, und den Klubgästen einen guten Überblick über die wirtschaftspolitischen Aufgaben der Wiener Politik fast völlig abseits von parteipolitischen Nebenschauplätzen schildern.
Als ausgewiesener Experte für Infrastruktur und Verkehr verstand es Biach auch hervorragend die Auswirkungen der einerseits ausstehenden, andererseits falsch gesetzten Strukturmaßnahmen und deren Auswirkungen auf Betriebe und Unternehmen in Ballungszentren am Beispiel Verkehrspolitik zu erklären.
Gerade aber auch die Finanzsituation vieler österreichischer Städte, die durch mangelndes Risikomanagement und Blauäugigkeit in beträchtliche Schieflage geraten sind, wurde thematisiert.
Martin Mikulik, Vorstand der Security KAG, nütze Gelegenheit die äußerst zufriedenstellende Entwicklung des Leitbetriebe Austria Fonds zu erwähnen und den Gründungsmitgliedern des Fonds und so auch Trägern des Leitbetriebe-Förderungs- und Vernetzungsgedankens seinen Dank für ihr Vertrauen auszusprechen. Wirtschaftskammer Steiermark, Österreichische Beamtenversicherung, Bank Burgenland, Grazer Wechselseitige Versicherung und die Security KAG selbst sind hier vorrangig als Trägerinstitutionen zu nennen, wir freuen uns aber über jeden neuen Partner der unserer Idee zur Förderung der KMU-Struktur in Österreich mit uns mitgestalten möchte, so Martin Mikulik bei seiner Begrüßung.









