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12.02.2009
Die 2. und 3. Säule der Pensionsvorsorge in Österreich ist in den vergangenen Monaten durch die Finanzmarktkrise stark in Verruf geraten. Hauptursache dafür ist jedoch nicht die Finanzmarktkrise selbst, sondern der starre Aufbau vieler Vorsorgemodelle. Zumeist werden sämtliche Kunden, egal wie viel Zeit bis zum Pensionsantritt bleibt, gleich veranlagt. Ein 25-jähriger hat den gleichen Aktienanteil wie ein 62 jähriger.
Die innovative Vitaldynamikpension der Security KAG basiert auf den Grundsätzen von segmentdefinierter Veranlagungslogik.
Das Modell stellt erstmals die Risikoadaptierung an das Lebensalter und die damit verbundene individuelle finanzielle Leistungsfähigkeit einzelner Lebensabschnitte in den Mittelpunkt der finanzmathematischen Überlegungen und kanalisiert so die Optimierung des Risiko-Ertrags-Verhältnisses genau auf den Tag des Pensionsantrittes.
Damit wird der Einfluss einer schlechten Marktsituation zum Zeitpunkt des Pensionsantrittes auf die Pensionshöhe weitgehend ausgeschlossen.
Die für die Pensionsveranlagung absolut notwendigen Risikophasen werden ausschließlich in risikoverträgliche, genau berechnete Lebensabschnitte gelegt und durch verschiedene Phasen mit geringem und sehr geringem Risiko so ergänzt, dass eine absolute Pensionssicherheit bei weitem wahrscheinlicher ist, als bei jedem herkömmlichen Modell.
Die Security KAG beabsichtigt, dieses Produkt gemeinsam mit einem Versicherungspartner als fondsgebundene Lebensversicherung aufzulegen.









