Produkt der Security KAG zeigt gangbaren Weg bei der prämienbegünstigten Zukunftsvorsorge

04. Feb 2010 | News

Als notwendigen Schritt bezeichnet der gesamte Vorstand der Security KAG die aktuellen Informationen der Finanzmarktaufsicht über die Entwicklungen auf dem Sektor der prämienbegünstigten Zukunftsvorsorge. Die gezielte mediale Kommunikation der FMA betreffend des völligen Ausstoppens der Risikooptionen vieler Garantiefonds sei ausdrücklich im Sinne der Bürgerinnen und Bürger, die heute und in Zukunft Verantwortung für Ihre eigene Pensionsvorsorge übernehmen wollen.

 

Die Security KAG hat für die eigene Konzernmutter, die Grazer Wechselseitige Versicherung AG, aber auch für weitere österreichische Versicherungen einen Garantiefonds als Basis für die Prämienbegünstigte Zukunftsvorsorge (Apollo 32) aufgelegt, welcher ebenso über ein Garantiemodell verfügt. Im Gegensatz zu den meisten vergleichbaren Fonds hat Apollo 32 die Kapitalmarktkrise 2008/09 erfolgreich gemeistert und verfügt weiterhin über eine Ertrag bringende nicht ausgestoppte Aktienquote. Die Kunden in diesem Produkt können daher weiter darauf vertrauen, dass bisher investierte Gelder sowie auch die zukünftigen Einzahlungen solide und nach Plan für eine erfolgreiche finanzielle Zukunft der Anteilsinhaber veranlagt sind.

 

"Seit langem warnen wir vor dem Gefahrenpotential eines blinden Vertrauens in eine Kapitalgarantie, und sehen uns nunmehr durch die FMA, leider aber auch durch die Sorgen vieler Menschen um ihre Vorsorgesituation bestätigt“, so Martin Mikulik, zuständiger Vorstand der Security KAG für Fondsmanagement.

 

Fakt ist, dass durch eine Mindestaktienquote, gepaart mit einer Kapitalgarantie auf eine relativ kurze Laufzeit eine Unverträglichkeit im Produkt selbst gefordert wird. So arbeiten viele Garantiemodelle mit sogenannten Risikobudgets, durch welche die Garantie am Ende der Laufzeit erreicht wird. Sind diese durch stark fallende Märkte aufgebraucht, so ist das Produkt gezwungen, nur mehr in risikolose und somit niedrig rentierende Anlagen zu investieren. Der Kunde hat daher für die restliche Laufzeit keine Partizipation mehr an den Aktienmärkten. Dies ist beim Apollo 32 nicht der Fall, die Aktienquote 2009 betrug im Schnitt rund 32% und führte somit zu einer klaren Outperformance im Vergleich zu vielen PZV Produkten.

 

Martin Mikulik: "Im Dezember 2009 stand in einer österreichischen Tageszeitung zu lesen, dass die Kapitalgarantie durch gutes Fondsmanagement zu ersetzen sei, heute sage ich, dass eine Kapitalgarantie niemals gutes Fondsmanagement ersetzen wird."


Tatsächlich konzeptionierte das Fondsmanagement der Security KAG in seinem PZV-Produkt wesentliche Unterschiede zu vielen anderen Marktteilnehmern. Zu nennen dabei, einerseits die Anleihenkomponente, die nicht nur zur Sicherung der Garantie dient, sondern mit dem gezielten Einsatz von Unternehmens- und Wandelanleihen auch für Ertragssteigerung sorgt, andererseits die speziell entwickelte Optionsstrategie auf Aktien mit der ebenfalls aktiv Erträge lukriert werden.