Security KAG präsentiert neue Studie:

27. Jun 2019 | News

Der Aktienexperte der Security KAG, Alfred Kober, MBA zeichnet für die jüngste Publikation des steirischen Asset Managers und Veranlagungs-Think Tanks der Grazer Wechselseitigen Versicherung AG verantwortlich.

Ausgangslage der Studie war die These, dass in einem strategisch ausgerichteten Veranlagungsportfolio Risiko- und Korrelationseigenschaften der verwendeten Investmentbausteine sowie deren langfristige Ertragserwartungen den Aufbau und die Struktur bestimmen. Auch die Aktie ist dabei wichtiger Bestandteil in vielen solchen strategischen Portfolios. Die Vor- und Nachteile dieser Assetklasse sind hinlänglich bekannt, und dennoch lohnt es sich die bekannten Argumente zu hinterfragen und zu analysieren. Die vorliegende Studie ist ein weiterer Schritt auf dem Weg, den die Security KAG konsequent beschreitet. Wissenschaftliche Analyse, Ableitung der wesentlichen Schlüsse, Ideenkonzeption und letztliche Abbildung der Erkenntnisse in Fonds. Damit hat sich der Asset Manager des GRAWE Konzerns einen hervorragenden Ruf unter institutionellen Investoren und der gesamten österreichischen Finanzbranche erworben.

 

In der vorliegenden Studie werden drei Ansätze unterschieden: Während sich der erste Ansatz auf historische Daten stützt, basieren Methode zwei und drei vorwiegend auf aktuelle Marktgegebenheiten. Teil eins beschreibt die historische Rendite- und Risikocharakteristik von Variablen, die in weiterer Folge zur Renditeschätzung verwendet werden. Der zweite Teil widmet sich einigen bewusst selektierten Methoden zur Ertragsschätzung. Die Beschreibung der unterschiedlichen Ansätze wird durch die Überprüfung auf deren praktischen Einsatz bzw. deren Schätzgüte ergänzt. Internationale Beispiele runden diese methodisch gelagerten Abschnitte ab. Teil drei der Studie liefert eine Idee darüber, wie langfristige Ertragserwartungen von internationalen Aktienmärkten in der Security KAG ermittelt werden. Ein ausführlicher globaler Überblick über die langfristig zu erwarteten Renditen an den Aktienmärkten bildet den Abschluss.

 

Die Studie steht jedem Interessierten zur Verfügung. Die Ergebnisse sind durchaus aufschlussreich. Ein Ergebnis vorweg: Die empirischen Langfrist-Renditen an den Finanzmärkten bestätigen die Theorie. Mit zunehmender Volatilität steigen die Risikoprämien - im internationalen Vergleich weisen Aktien gegenüber Staatsanleihen (10J) eine Prämie von 4% bis 5% aus.